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Arbeitslosigkeit Schweiz

Arbeitslosigkeit Schweiz – Wie geht es weiter? Was kommt auf uns zu?

Arbeitslosigkeit Schweiz: Immer mehr Menschen verlieren ihren Job. Was kannst Du tun? Ist das eine Chance für dich?

Aktuelle Arbeitslosenquote in der Schweiz 2024

Die Arbeitslosenquote in der Schweiz für das Jahr 2024 wird wahrscheinlich steigen. Nicht zuletzt auch, weil die Post über 150 Filialen schliesst, Credit Suisse übernommen wurde und die Mitarbeiter entlassen werden und die Migros mehrere Tochtergesellschaften abgestossen hat. Der Arbeitsmarkt ist in der Schweiz durch die Digitalisierung und Globalisierung am stark in Bewegung.

Einfluss der Künstlichen Intelligenz auf den Arbeitsmarkt

Chancen und Herausforderungen durch KI (Künstliche Intelligenz)

Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Arbeitsmarkt bietet sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Einerseits kann KI die Effizienz und Produktivität in vielen Sektoren erheblich steigern. Tätigkeiten, die repetitiv sind oder stark auf Datenanalyse basieren, werden zunehmend automatisiert. Das bedeutet, dass kaufmännische Berufe und klassische Berufe aussterben werden. Die Schweizer:innen müssen sich neue Fähigkeiten aneignen. KI-Coaching ist auch in den KMU’s gefragter denn je. Auch wollen immer mehr Menschen sich selbst verwirklichen und online Geld verdienen.

Langfristige Auswirkungen und Anpassungen

Langfristig wird die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz zu einer tiefgreifenden Transformation des Arbeitsmarktes führen. Es wird ähnlich wie bei früheren industriellen Revolutionen sein, nur einwenig krasser. Die Nachfrage nach neuen Kompetenzen, insbesondere im Bereich der Datenwissenschaft und KI-Entwicklung, wird steigen. Bildungssysteme und berufliche Weiterbildung müssen sich entsprechend anpassen, um die Arbeitskräfte auf die neuen Anforderungen vorzubereiten. Die Fähigkeit, sich an neue Technologien und Arbeitsmethoden anzupassen, wird entscheidend sein​

Stellenabbau der grössten Firmen in der Schweiz seit der Pandemie

Seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie haben viele grosse Unternehmen in der Schweiz erhebliche Stellenabbau-Massnahmen ergriffen. Einige der bemerkenswertesten Beispiele:

UBS und Credit Suisse

UBS und Credit Suisse, zwei der grössten Banken der Schweiz, haben in den letzten vier Jahren insgesamt mehrere tausend Arbeitsplätze abgebaut. Die genauen Zahlen variieren, aber es wird geschätzt, dass jede Bank rund 3.000 bis 4.000 Stellen weltweit gestrichen hat, wobei ein signifikanter Teil davon in der Schweiz betroffen war.

Credit Suisse durch UBS Übernommen

Am 19. März 2023 vereinbarte die Schweizer Bank UBS Group AG den Kauf der Credit Suisse Group AG für 3 Milliarden Schweizer Franken durch einen Aktiendeal, der vom Bundesrat und der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht vermittelt wurde. Dadurch wurden viele ehemalige Credit Suisse Mitarbeiter gekündigt.

Swiss International Air Lines

Swiss International Air Lines hat aufgrund der drastisch reduzierten Nachfrage im Luftverkehr etwa 1.000 Arbeitsplätze gestrichen. Dieser Stellenabbau ist Teil der breiteren Sparmassnahmen innerhalb der Lufthansa-Gruppe, zu der Swiss gehört​ (finanzen.net)​.

Novartis und Roche

Die Pharmaunternehmen Novartis und Roche haben ebenfalls Anpassungen vorgenommen. Novartis hat angekündigt, etwa 1.400 Stellen in der Schweiz zu streichen, während Roche spezifische Zahlen nicht offenlegte, jedoch angab, mehrere hundert Arbeitsplätze zu restrukturieren.

ABB und andere Industriekonzerne

Der Technologiekonzern ABB hat im Zuge seiner globalen Restrukturierungsmassnahmen ebenfalls mehrere hundert Stellen in der Schweiz abgebaut. Andere Industriekonzerne wie Siemens und General Electric haben ebenfalls Anpassungen vorgenommen, wobei Siemens rund 2.700 Stellen weltweit gestrichen hat, von denen ein Teil auf die Schweiz entfiel​ (finanzen.net)​​ (EY US Build)​.

Die Schweizerische Post

Die Schweizerische Post kündigte an, in der Schweiz etwa 4.000 Stellen abzubauen. Dies betrifft hauptsächlich die Tochtergesellschaft Direct Mail Company AG, die Werbeflyers in Briefkästen verteilt. Gem. Handelszeitung wurde diese Entscheidung durch den Rückzug eines Grosskunden sowie durch eine generelle Erosion der Kundenbasis verursacht.

Die Post schliesst laufend Filialen. Bis 2028 sollen 170 Poststellen abgebaut werden. Damit verschwindet jede fünfte Postfiliale.

Google

Google hat auch in der Schweiz Entlassungen vorgenommen. Im Jahr 2024 wurden rund 250 Stellen in Zürich gestrichen, was etwa 5% der Belegschaft von Google in der Schweiz entspricht. Diese Entlassungen sind Teil eines grösseren globalen Stellenabbaus von 12.000 Arbeitsplätzen, den Google angekündigt hat.

Swisscom

Swisscom hat in der Schweiz insgesamt mehr als 600 Stellen abgebaut. Der grösste Teil des Abbaus betraf die Tochtergesellschaft Swisscom IT Services mit 300 Stellen, gefolgt von Swisscom Fixnet mit 260 Stellen, dem Internet-Provider Bluewin mit 40 Stellen und der Immobilientochter SIMAG mit 55 Stellen​ (Wikipedia)​​ (SWI swissinfo.ch)​.

Migros

Der grösste Einzelhändler der Schweiz hat aufgrund von Umstrukturierungen und der Pandemie rund 150 Vollzeitstellen abgebaut. Wie bereits erwähnt wurden dieses Jahr die Tochtergesellschaften abgestossen.

Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz

Arbeitslosigkeit in der Schweiz kann auf verschiedene Faktoren zurückgeführt werden.

  1. Wirtschaftliche Schwankungen
  2. strukturelle Veränderungen
  3. individuelle Faktoren

Zwei der bedeutendsten Ursachen sind jedoch die Globalisierung und die Digitalisierung. Beide Phänomene haben tiefgreifende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und machen es erforderlich, dass Arbeitnehmer sich kontinuierlich neue Fähigkeiten aneignen. Schweizer:innen sollten sich kontinueirlich weiterbilden.

Auswirkungen der Globalisierung

  1. Durch die Globalisierung haben viele Unternehmen wie Swisscom Dienstleistungsprozesse in Länder mit niedrigeren Lohnkosten verlagert. Dies führt zu einem Verlust von Arbeitsplätzen in höher entwickelten Ländern wie der Schweiz.
  2. Der globale Wettbewerb zwingt KMU’s und grössere Firmen in der Schweiz dazu, effizienter zu werden. Dies geschieht oftmals durch Rationalisierung und Automatisierung. Logische Schlussfolgerungen sind auch hier: Stellenabbau, da weniger Arbeitskräfte benötigt werden.
  3. Globalisierung schafft auch neue Märkte und Chancen für exportorientierte Branchen. Firmen, die international erfolgreich sind, können dadurch neue Arbeitsplätze schaffen und wirtschaftliches Wachstum fördern.

Auswirkungen der Digitalisierung

  1. Durch den Einsatz von Automatisierung und KI können viele Aufgaben, die früher von Menschen erledigt wurden, nun von Maschinen übernommen werden. Dies betrifft vor allem routinenmässige und wiederholbare Aufgaben, die in verschiedenen Sektoren zu Arbeitsplatzverlusten führen wird.
  2. Die Digitalisierung bringt ständig neue Technologien hervor. Das führt dazu, dass bestehende Geschäftsmodelle und Prozesse aufgelöst werden. Firmen in der Schweiz, welche nicht flexibel und schnell genug adaptieren, werden aus dem Markt gedrängt.
  3. Während einige Arbeitsplätze durch die Digitalisierung verloren gehen, behaupten viele Schweizer:innen, dass Neue entstehen werden. In einigen Jahren werden wir mehr wissen.

Warum es wichtig ist, sich neue Fähigkeiten anzueignen

Hier gehe ich kurz darauf ein, weshalb es wichtig ist, sich laufend weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erwerben.

Anpassungsfähigkeit

In einer sich ständig verändernden Arbeitswelt, ist es wichtig neue Fähigkeiten zu erlernen. Denn wie bereits beschrieben, werden Firmen in der Schweiz und weltweit weiterhin Stellen abbauen, wenn es möglich ist. Das sollte man nicht persönlich nehmen, sondern einfach akzeptieren. Ein Arbeitgeber denkt in Zahlen, Daten und Fakten. Der Arbeitgeber muss und will wettbewerbsfähig sein versucht über die Kosten zu senken, wo es möglich ist.

Zwischenbemerkung: Arbeitnehmer, die in der Lage sind, sich an neue Technologien und Arbeitsmethoden anzupassen, sind weniger anfällig für Arbeitslosigkeit.

Lebenslanges Lernen

Die Notwendigkeit, lebenslang zu lernen, wird immer wichtiger. Fort- und Weiterbildungen helfen Arbeitnehmern, ihre Fähigkeiten zu erweitern und auf dem neuesten Stand zu bleiben, was ihre Beschäftigungsfähigkeit erhöht.

Wir bieten innovative Ausbildungen, Coachings und Kurse an: Informiere dich laufend unter: www.fernstudiumfitness.ch, www.schweizimfokus.ch, www.ausbildung-schweiz.ch

Neue Arbeitsmöglichkeiten

Durch das Erlernen neuer Fähigkeiten kannst Du als Arbeitnehmer, Content Creator, Personal Trainer, Ernährungscoach, Berater oder Coach in wachsenden Branchen Fuss fassen und die Digitalisierung mitgestalten.

Sicherheit und Flexibilität

Mit einem breiten Spektrum an Fähigkeiten bist Du als Arbeitnehmer, Coach, Personal Trainer oder Content Creator besser ausgerüstet, um in verschiedenen Bereichen und Positionen zu arbeiten. Dies wird Dir innerlich Kraft geben.


Fragen und Antworten zum Thema Arbeitslosigkeit in der Schweiz

Was bedeutet strukturelle Arbeitslosigkeit?

Die strukturelle Arbeitslosigkeit stellt eine der grössten Herausforderungen die Schweiz dar. In einer globalisierten und digitalisierten Welt müssen die grossen Firmen und KMU’s die Ursachen und Auswirkungen dieses Problems genau verstehen. Nur dadurch können geeignete Massnahmen ergriffen werden.

Ursachen der strukturellen Arbeitslosigkeit

Strukturelle Arbeitslosigkeit entsteht, wenn die Qualifikationen der Arbeitskräfte nicht mehr den Anforderungen des Marktes entsprechen. Dies geschieht durch technologische Innovationen und Veränderungen in der Produktion. Die Automatisierung und Digitalisierung in der Schweiz haben viele traditionelle Jobs obsolet gemacht. Gleichzeitig bieten neue Technologien und Geschäftsmodelle neue Chancen. Diese erfordern jedoch spezielles Wissen und Fähigkeiten. Nur wer bereit ist sich laufend fortzubilden, neue Fähigkeiten erwirbt, kann diese Veränderungen meistern.

Auswirkungen auf den Schweizer Arbeitsmarkt

Zunehmen hören und lesen wir, dass es an Fachkräften mangelt. Die Unternehmen haben Schwierigkeiten, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Dies führt zu einem Produktivitätsverlust und einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums. Besonders betroffen sind ältere Arbeitnehmer und jene mit niedriger Qualifikation. Viele Arbeitnehmer fühlen sich oftmals von ihren Arbeitgebern im Stich gelassen.

Lösungsansätze

Um die strukturelle Arbeitslosigkeit in der Schweiz zu meistern, sollten grosse Firmen und die KMU’s in gezielt in Bildung und Weiterbildung investieren. Es ist unerlässlich, Weiterbildungsprogramme zu fördern und Umschulungen anzubieten. Firmen in der Schweiz und die Regierung müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Arbeitskräfte die erforderlichen Fähigkeiten für die Zukunft erwerben. Nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit und die Stabilität unseres Arbeitsmarktes sichern.

In unserer Agentur ONSPIRE bieten wir beispielsweise moderne Coachings und Dienstleistungen für grosse Firmen und KMU’s in der Schweiz an. Mehr unter: www.onspire.ch

Entschlossen handeln

Um die Arbeitslosigkeit zu meistern, braucht es Leader. Persönlichkeiten, welche den Mut haben, neue Wege zu gehen. Grosse Firmen, sowie die KMU’s in der Schweiz müssen die Arbeitskräfte fit für die Herausforderungen der Zukunft machen. Nur dadurch kann sichergestellt werden, dass die Schweiz auch weiterhin ein starkes und dynamisches Wirtschaftswachstum erlebt.

Was bedeutet konjunkturelle Arbeitslosigkeit in der Schweiz?

Die konjunkturelle Arbeitslosigkeit ist ein zyklisches Phänomen, das eng mit den Schwankungen der wirtschaftlichen Aktivitäten verbunden ist. Sie stellt eine grosse Herausforderung für den Arbeitsmarkt dar. Es erfordert sorgfältige Analyse und gezielte Massnahmen, um die negativen Auswirkungen zu minimieren und die wirtschaftliche Stabilität zu fördern.

Ursachen der konjunkturellen Arbeitslosigkeit

Konjunkturelle Arbeitslosigkeit entsteht in erster Linie durch wirtschaftliche Abschwünge. Wenn die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen sinkt, reduzieren Unternehmen ihre Produktion und den Personalbestand. Dies führt zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Typische Auslöser sind wirtschaftliche Rezessionen, wie die Finanzkrise 2008 oder die jüngste COVID-19-Pandemie. Beide habe zu erheblichen Einbrüchen in der Wirtschaftsleistung und damit zu erhöhter Arbeitslosigkeit geführt.

Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

Die Auswirkungen der konjunkturellen Arbeitslosigkeit in der Schweiz sind vielfältig. Zum einen verlieren viele Schweizer:innen ihre Beschäftigung, was zu einem Rückgang des Konsums führt. Das wiederum führt dazu, dass die Wirtschaft geschwächt wird. Zum anderen erhöht sich die Unsicherheit am Arbeitsmarkt, was einen negativen Effekt auf die Konsumenten hat. Dies wiederum führt dazu, dass immer weniger Menschen bereit sind, zu investieren. Dies führt oftmals zu einer verlängerten Phase der wirtschaftlichen Stagnation. Je nach Situation kann es mehrere Jahre dauern, bis man aus dieser Phase raus ist.

Strategien zur Bewältigung

Die Bewältigung der konjunkturellen Arbeitslosigkeit erfordert eine Kombination aus kurzfristigen und langfristigen Massnahmen. Kurzfristig sind staatliche Konjunkturprogramme und Arbeitslosenversicherungen essenziell, um die Kaufkraft zu stabilisieren und die betroffenen Arbeitnehmer zu unterstützen. Langfristig sollten strukturelle Reformen und Investitionen in Bildung, Coaching und Infrastruktur erfolgen. Dadurch stellt man sicher, dass die Wirtschaft widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Abschwüngen ist. Zudem kann eine flexible Arbeitsmarktpolitik dazu beitragen, die Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft zu erhöhen.

Flexibilität ist gefordert

Die konjunkturelle Arbeitslosigkeit ist nicht nur in der Schweiz ein wiederkehrendes Problem, sondern weltweit. Es erfordert sofortige als auch nachhaltige Lösungen. Durch eine ausgewogene Mischung aus konjunkturpolitischen Massnahmen und strukturellen Reformen können die Länder die negativen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt abfedern und die Basis für eine robuste und widerstandsfähige Wirtschaft schaffen. Dies ist entscheidend, um langfristigen Wohlstand und Stabilität zu gewährleisten.

Fazit zum Thema Arbeitslosigkeit in der Schweiz

Die Globalisierung und Digitalisierung haben tiefgreifende Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in der Schweiz. Um den Herausforderungen der Arbeitslosigkeit zu begegnen, ist es unerlässlich, dass Arbeitnehmer kontinuierlich neue Fähigkeiten erwerben. Dies fördert ihre Anpassungsfähigkeit, erhöht ihre Beschäftigungsfähigkeit und eröffnet neue berufliche Chancen in einer sich schnell verändernden Welt.

Zusammenfassung des Stellenabbaus in Schweizer Unternehmen

Eine kurze Zusammenfassung

Januar 2024

Sunrise: 166 Stellen abgebaut.

November 2023

Vifian: 51 Mitarbeitende und 5 Lernende betroffen.

Sunrise: 200 Stellen abgebaut.

CH Media: 150 Stellen abgebaut.

Oktober 2023

  • Lüthi & Portmann: 100 Stellen abgebaut.
  • Similasan: 27 Stellen abgebaut.
  • Post: 4.000 Stellen abgebaut.
  • 20 Minuten: 35 Stellen abgebaut.
  • Scott: Stellenabbau nach Bestellungsrückgang.
  • Rieter: Bis zu 900 Stellen abgebaut.
  • Nestlé: 100 Stellen abgebaut.
  • Sympany: 74 Stellen abgebaut.
  • Dormakaba: 160 Stellen abgebaut.
  • Estée Lauder: 40 Stellen abgebaut.

September 2023

  • St. Galler Spitäler: 440 Stellen abgebaut.
  • Google: 250 Stellen abgebaut.
  • TX Group und Tamedia: 50 Stellen abgebaut.
  • Hero: 55 Stellen abgebaut.
  • Flyer: Bis zu 80 Stellen abgebaut.
  • IKRK: 270 Stellen abgebaut.

Juli 2023

  • Flawa: 49 Stellen abgebaut.

Mehr Informationen findest Du hier.

Du hast deinen Job verloren? Du bist arbeitslos? Was kannst Du tun?

Meine Empfehlung: Du solltest dein Wissen erweitern und dir neue Fähigkeiten aneignen.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich weiterzubilden: Hier sind einige Ideen oder Optionen für dich:

Videos schneiden lernen

Lerne Videos schneiden: Wenn Du Videos schneiden kannst, könntest Du für Firmen Videos produzieren und mit Final Cut Pro die Videos schneiden.

In diesem Tutorial lernst Du wie man mit Final Cut Pro Videos schneidet:

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Online Geld verdienen im Internet

Du könntest einen Onlinekurs aufbauen und dein Wissen mit der Welt teilen. Mehr über die Onlinekurs Masterclass von Daniela erfährst Du hier

Als Personal Trainer Fitnesskurse und Personaltrainings

Du könntest als qualifizierter Personal Trainer individuelle Personaltrainings in Zürich, Bern, Basel, Luzern oder in anderen grossen Städten in der Schweiz anbieten und Geld verdienen. Auch könntest Du beispielsweise online Fitnesskurse entwickeln und weltweit Menschen inspirieren. Hier erfährst Du mehr über die tolle Ausbildung.

Ernährungsberatungen als Ernährungscoach anbieten

Du könntest individuelle und professionelle Ernährungsberatungen für Schweizer:innen anbieten. Eine sehr gefragte Dienstleistungen. Hier kannst Du dich online weiterbilden.

YouTube Channel aufbauen und online Geld verdienen

Du könntest deinen eigenen YouTube Channel aufbauen und online Geld verdienen. Wie das geht, zeigt Dir Daniela Lovric in der YouTube Masterclass.

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#biroisik – Content Creation Birol Isik – Arbeitslosigkeit in der Schweiz

Langzeitarbeitslosigkeit, Jugendarbeitslosigkeit, strukturelle Arbeitslosigkeit, konjunkturelle Arbeitslosigkeit, saisonale Arbeitslosigkeit, freiwillige Arbeitslosigkeit, friktionelle Arbeitslosigkeit, verdeckte Arbeitslosigkeit, technologische Arbeitslosigkeit, regionale Arbeitslosigkeit.

Gründe / Ursachen

Die Arbeitslosigkeit stieg aufgrund der Rezession stark an.

Technologischer Fortschritt kann Arbeitslosigkeit verursachen, indem Maschinen menschliche Arbeit ersetzen.

Saisonale Arbeitslosigkeit tritt häufig in der Landwirtschaft auf, wenn die Erntezeit endet.

Durch die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland kommt es zu Arbeitslosigkeit in bestimmten Branchen.

Strukturelle Arbeitslosigkeit entsteht, wenn die Fähigkeiten der Arbeitskräfte nicht mehr mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes übereinstimmen.

Eine mangelhafte Bildungspolitik kann langfristig zu höherer Arbeitslosigkeit führen.

Wirtschaftliche Krisen und Abschwünge sind häufige Ursachen für konjunkturelle Arbeitslosigkeit.

Friktionelle Arbeitslosigkeit tritt auf, wenn Menschen freiwillig ihren Job wechseln und vorübergehend arbeitslos sind.

Langzeitarbeitslosigkeit kann durch fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten und soziale Benachteiligung verstärkt werden.

Politische Instabilität und Unsicherheit können die Investitionsbereitschaft von Unternehmen senken und so zur Arbeitslosigkeit beitragen.

Arbeitslosenversicherung & Arbeitslosigkeit: RAV

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